Stonehunter Frostfire Milo Stonehunter Jaumont Jamie
Meinen 11.ten Lebensmonat habe ich damit verbracht mich an den Wochenenden im Auto rumkutschieren zu lassen.
Ende März sind wir zu meiner richtigen Mama gefahren. Dort hatte ich mit meinen Schwestern Bonnie und Hazel und meinem Bruder Joker ein eigenes Training. Nur für uns. Supi! Sandra Ziegler -die hat eine Schwester meiner Mama, die Luna- hat für uns einen Trainingstag eingelegt.
Ein Wochenende später hatte ich ein Dummy-Seminar bei der Karin Schniering aus unserer DRC Gruppe.
Dann kam Ostern. Habe gedacht, ah schön Feiertage, auf dem faulen Fell liegen. Denkste, Ostersonntag sind wir zur Sandra nach Lauda gefahren und haben dort einen Trainingstags mit Annys -Tochter von Luna- Geschwistern mitgemacht.
Am darauffolgenden Freitag fand das Wasserseminar mit Norma in Meddersehim statt.
Danach den Samstag hatte ich meinen ersten Workingtest in Schloß Wachendorf.
Ausführliche Berichte und Fotos könnt ihr euch unter "Seminare und spezielles Training" anschauen. Jedenfalls war es ziemlich anstrengend aber gut! Am 1. Mai ging es wieder los. Das ist ja der Tag der Arbeit, warum soll ich da einen auf Faul machen. Aber nein, kein Training (nur ein bißchen)! Wir fuhren meine Schwester Bonnie und Tante Ayka besuchen. Das war toll. Endlich wieder mit der Sippe spielen:

Als wir angekommen sind haben wir erst mal wie blöd rumgetollt:



Als wir uns dann endlich wieder eingekriegt hatten, sind wir ab auf's Feld zum trainieren:

Die nächsten zwei Bilder sind ziemlich interessant. Ich sitze in ca. 2 Meter Entfernung und warte. Dann werde ich mit dem Kommando "back" zum Dummy geschickt. Das sind die ersten zwei Bilder einer Serienaufnahme. So schnell bin ich:

Bonnie geht es aber genauso, wie ein Blitz ab:

Tante Ayka hat mir ihr Signalhalsband ausgeliehen, schick 'ne?

Nachdem wir auf Wiesenwege und im Wald unser bestes getan haben, ging es noch ab ans Wasser. Komm schon Bonnie, wer zuerst die Pfoten nass hat:


Als wir wieder bei Bonnie zu Hause waren, haben wir uns erstmal erholt. Aber unsere Akkus sind ja bekanntlich schnell wieder aufgeladen. So sind wir dann kurze Zeit später wieder wie die Irren gerannt. Ab und an gab es eine kleine Verschnaufpause:

Zwischendurch muss man auch schon mal schauen, was die Menschen so zu futtern haben. Aber glaubt ja nicht, das da mal ein Bröckchen abfällt:

Aber auf Tante Ayka ist verlass, die kann so lieb gucken, da springt dann doch mal ein Krümel ab:

So ging dann unser Maifeiertag zu Ende. Ist doch immer wieder lustig zu beobachten, wie gut sich Menschen miteinander verstehen können; komisch, gleiches sagt man auch über uns!
Beim Abschied hat Tante Ayka so was seltsames gesagt wie: noch zwölf Tage, dann gibt es Kuchen und 'ne Kerze. Da bin ich ja mal gespannt, was das heißt!
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